Über Karin

Karin Silveyra           

Copihue

Allgegenwärtig, unbestreitbar ist die ewige Wiederholung der persönlichen und beruflichen Probleme Desorientiert, hilflos, betrogen, schikaniert, in einem Meer von Verwirrung versunken, in dichten Nebel gehüllt allen Fehlinformation und jedem Betrug ausgeliefert.

Richtungs- und ratlos, brauchen wir dringend einen Kompass. Kein Mensch sagt uns, wie und wohin wir das Schiff unseres Lebens zu lenken haben. Nur gähnende existentielle Leere, Nebel, ‘Fata-morganas’ (Luftspiegelungen). Um die Lebensmitte geht uns dann unsere anfängliche Begeisterung verloren. “Tragisch, aber logisch“ angesichts der oben erwähnten massiven Handhabung aller Art von Informationsdaten (einschließlich Archetypen).

Ich habe oft gesehen, daß Menschen neurotisch werden, wenn sie sich mit ungenügenden oder falschen Antworten auf die Fragen des Lebens begnügen. Sie suchen Stellung, Ehe, Reputation und äußeren Erfolg und Geld und bleiben unglücklich und neurotisch, auch wenn sie erlangt haben, was sie suchten. Solche Menschen stecken meist in einer zu großen geistigen Enge. Ihr Leben hat keinen genügenden Inhalt, keinen Sinn. Wenn sie sich zu einer umfassenderen Persönlichkeit entwickeln können, hörtmeist auch die Neurose auf. Darum war für mich von Anfang an der Entwicklungsgedanke von höchster Bedeutung.

Carl Gustav Jung, Zitiert in „Erinnerungen, Träume, Gedanken“, Kapitel: Psychiatrische Tätigkeit.

PUBLIKATIONEN

ABC

seit 1978

seit 2002

SOCIAL NETWORKS

RSS Scribd Google+ Youtube
Firefox